Projekte 2015 -17:

Konzertreihe 2017 „Raum und Zeit“

21. Oktober 2017 „Der unendliche Raum“ (UA)

ensemble xenon betreibt musikalische Raum-Forschung.

Margarete Huber – Sopran 
Kathrin von Kieseritzky – Saxophone
Mike Flemming – Viola
Claudius von Wrochem – Violoncello

Idee / Konzeption: Mike Flemming

„Der unendliche Raum“ ist das zweite Konzert der Konzertreihe „past and present“
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07. 4. 17 ensemble xenon: „past and present“ (UA)

ensemble xenon & Nicolas Wiese

In past and present spielt das Ensemble mit sich selbst und dem Gast Nicolas Wiese.
Der Audio-Künstler Nicolas Wiese komponierte aus ensemble-xenon– Aufnahmen ein Zuspiel, mit dem er nun interaktiv mit dem live spielenden Ensemble kommuniziert.

ensemble xenon postkarte 2017 VORDERSEITE

Konzertreihe 2016 „improvisationPlus“:

ensemble xenon lädt Expertinnen und Experten anderer Disziplinen (Technik, Graphik, Theater,..) dazu ein, die musikalischen Improvisationen des Ensembles mit
ihren jeweiligen besonderen Methoden und Mitteln zu steuern, zu prägen, zu beeinflussen, zu verändern.
Die Ergebnisse werden in zwei Konzerten und einer Musiktheater-Aufführung im Berliner „Exploratorium“ präsentiert.

Samstag 2. April improvisationPLUS I (Konzert und Film)

ensemble xenon & Andreas Gogol (Film, Video, Projektion)

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Sonntag 5. Juni improvisationPlus II (Musiktheater)

ensemble xenon & Teresa Reiber (Regie, Deutsche Oper Berlin):

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ensemble xenon & Teresa Reiber
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ensemble xenon & Teresa Reiber (Regie, Konzeption)

Musikalisch-szenische Ausschnitte aus dem Musiktheater:

ensemble xenon ImprovisationPlus II on Vimeo

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Samstag 16. Juli improvisationPLUS III (Konzert mit Projektionen)

ensemble xenon & Nicolas Wiese (Analog-Projektionen & Zuspielkomposition):

 

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ensemble xenon & Nicolas Wiese

 

Konzertreihe 2015 / 2016 

NEUE GRAPHISCHE PARTITUREN:

 

ensemble xenon schrieb 2015 einen „Call for Scores“ für neue Partituren grafisch notierter Musik aus, und führte sie in 3 Konzerten im Berliner „Exploratorium“ auf. Sämtliche Partituren wurden außerdem in der Galerie „hilbertraum“ (Berlin) präsentiert, und es wurde ergänzend ein Klassiker der Graphischen Notation aufgeführt, Cornelius Cardews „Treatise“. Anschließend fand ein Publikumsgespräch über graphische Partituren statt.
Beteiligte KomponistInnen:
Martin Daske, David Eggert, James Etherington, Nikolaus Gerszewski, Amos Hetz,
Ralf Hoyer, Margarete Huber, Katharina Karrenberg, Hendrik Rungelrath, Christoph
Schiller, Johannes Wallmann, Markus Wettstein, Ruth Wiesenfeld, beate maria wörz,
Gisela Wrede und Ynez de Ziló.

Aus Konzertreihe NEUE GRAPHISCHE PARTITUREN:

Photo: Probe von „Lego“, von David Eggert und Markus Wettstein, in der von einem Kind verbautes Lego minituös als Partitur funktioniert:

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Aus Konzertreihe NEUE GRAPHISCHE PARTITUREN:

Ruth Wiesenfeld: „labour of love/imprints“  for voice, viola, cello, melodica & conductor

UA ensemble xenon

http://www.ruthwiesenfeld.com/audio.html

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